Hsing-I Fünf Elemente

Hsing-I Chuan (Xing Yi Quan / Shing Yi Chuan) ist wie Bagua (Ba Gua/Pakua) und Tai Chi (Taiji) eine innere Kampfkunst. Jede der drei inneren Kampfkünste hat einen eigenen besonderen Charakter.

Hsing-I könnte man als die direkteste, und mit dem meisten Yang versehene Übungsform der inneren Kampfkünste ansehen, mit nur fünf grundlegenden Faustbewegungen, und einer Kernübung im Stehen, San Ti genannt.

Was ist Hsing-I Chuan?

Der Name Hsing-I Chuan ist zusammengesetzt aus drei Begriffen. Chuan bedeutet Faust, Hsing bedeutet „etwas zu formen“, und I, besonders im Zusammenhang mit Hsing-I, bezieht sich auf die Fähigkeit des Geistes eine Vorstellung zu erzeugen, und diese in den Körper zu projizieren, und dabei eine funktionale physische Form zu erzeugen. Der Begriff Hsing-I kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Zuerst ist es die Form die der Geist vorgibt. Dann kann die Form Varianten einer Idee durchgehen, so dass Sie lernen können, wie man Vorstellungen in einer Form entwickelt.

Hsing-I Übungen sind im Ansatz militärisch – man marschiert in geraden Linien, mit einer machtvollen Betonung am Ende jeder Technik, den Feind körperlich oder mental niederzubringen. Die offensichtlichen, externen Attribute des Schlagens und Stoßens sind in der Art und Weise wie Hsing-I geübt wird begründet. Für viele externe Kampfkünstler, die mit den langsamen Bewegungen von Tai Chi nicht zufrieden sind, ist Hsing-I das in Normalgeschwindigkeit ausgeführt wird, die Lösung.

Außerdem, versteckt in den scheinbar linearen Techniken von Hsing-I, gibt es einen beträchtlichen Anteil an sehr kleinen kreisförmigen Bewegungen, die fast unsichtbar sind und normalerweise in externen Kampfkünsten fehlen. Statt muskuläre Spannung oder Wut für die Kraftentwicklung zu verwenden, fokussiert Hsing-I stattdessen auf die Verwendung von Entspannung, Chi (Qi) und Stille des Geistes, um das pragmatische Ziel eine Konfrontation zu gewinnen zu erreichen.

Hsing-I hat die selben oder ähnliche Ziele wie auch andere, mehr externe Kampfkünste, wie z.B. Karate oder Boxen, enthält aber auch die Chi-Arbeit, Gesundheitsaspekte und die Fähigkeit wehrhaft bis in hohe Alter zu sein, woran es den meisten der äußeren Kampfkünste mangelt.

Die physische Technik von Hsing-I basiert vollständig auf der effektiven Nutzung von Nei Gong, des inneren Systems der Kraftentwicklung, weshalb man es eine innere Kampfkunst nennt. Deshalb ist sie in der Lage die Schwachen stark zu machen und die Kranken gesund. Die hauptsächliche innere Einstellung ist jedoch die Aggressive von Shaolin, Karate oder Boxen.

Die Kampfqualitäten von Hsing-I

Hsing-I's grundlegende Qualitäten als Kampfkunst sind diese:

  1. Die energetische und kämpferische Absicht hinter einer Bewegung wird stärker betont als die physische Bewegung der Form.
  2. Funktionale Kraft in jedem Teil einer jeden Bewegung, statt nur die Fähigkeit sich gut zu bewegen.
  3. Bewegungen, die rein unter dem Gesichtspunkt der Effektivität im Kampf entwickelt wurden. Im Hsing-I gilt jede Bewegung, die nicht funktional ist, oder die in Solo Formen, zwei Personen Übungen oder im Kampf verschwendet wird, als eine Art Kampfkunst-Sünde.
  4. Bu Hao Kan, Hen Hao Yung (eine chinesische Phrase die Hsing-I beschreibt) bedeutet frei übersetzt, dass Hsing-I nicht schön aussieht, sondern einfach nur außerordentlich gut funktioniert.
  5. Die Hauptstrategie besteht darin niemals den Rückzug anzutreten.
  6. Eine mentale Einstellung, die vollständig zielorientiert ist, und auf einem hohen Potential an Aggression beruht.
  7. Einem primären Fokus auf Methoden die innere Yang und nicht die Yin Kraft zu entwickeln.
  8. Das Äußere des Übenden dahingehend entwickeln, dass es sich sehr hart anfühlt wenn man es berührt.
  9. Eine hauptsächlich philosophische Orientierung in Richtung innerer Stärke und einer unerschütterlich, konzentrierten Absicht.

Das Bild das häufig verwendet wurde um die Technik von Hsing-I zu beschreiben, ist das einer Eisenkugel, die über den Gegner hinweg rollt. Ob Ihr Körpertyp nun schlank oder füllig ist, eines Ihrer Hauptziele ist das sinken lassen des Chi's, um Ihren Körper und die Arme unglaublich schwer zu machen.

Hsing-I und die Fünf Elemente

Hsing-i's (Xing yi's/Shing yi's) fünf Elemente sind tatsächlich die fünf Energien, die gemäß der Taoistischen Kosmologie die Energiematrix des Universums ausmachen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin bringen diese fünf dynamischen Energien (Feuer, Wasser, Holz, Erde und Metall) die inneren Organe des menschlichen Körpers ins Gleichgewicht .

Jedes der folgenden fünf Hsing-I Elemente verwendet eine besondere Handtechnik, welche Kraft entlang eines speziellen physischen Kraftvektors bewegt. Jede individuelle Hsing-I Fünf Elemente Technik oder Faust hat eine leicht verschiedene Art und Weise wie sie ausgeführt wird: Hoch (zum Herz des Gegners oder darüber), Mittel (zwischen Herz und dem unteren Dan Tien) und Niedrig (zur Hüfte/Unterleib oder den Beinen des Gegners).

Pi Chuan: Die hackende/spaltende Faust (Metall Element)

Bei dieser Hsing-I Fünf Elemente Technik geht die physische Bewegung von Oben nach Unten, und verwendet dabei die innere Energie des Abwärtsdrückens. Die Schlusspositur der kompletten Pi Chuan Bewegung ist diejenige, die in San Ti (einer Standpositur) gehalten wird. Die internen Drücke welche diese Bewegung im Körper auslöst, zusammen mit der grundlegenden Chi Arbeit, hat direkt einen positiven Effekt auf die Lungen. Pi Chuan repräsentiert das Metall Element, und konzentriert sich darauf eine extrem starke Wirbelsäule und Hände hart wie Stahl zu erzeugen.

Tsuan Chuan: Die bohrende Faust (Wasser Element)

Bei dieser Hsing-I Fünf Elemente Technik geht die physische Bewegung von Unten nach Oben, und verwendet die expansive Energie des Abwehrens. Die internen Drücke welche diese Bewegung während der Ausführung im Körper erzeugt, zusammen mit der grundlegenden Chi Arbeit, hat direkt einen positiven Einfluss auf die Nieren und die gesamte Vitalität des Körpers. Tsuan Chuan repräsentiert das Wasser Element und konzentriert sich darauf die Hände zu befähigen, sich um die Arme eines Gegners herum zu bewegen, wie Wasser um einen Stein herum.

Beng Chuan: Die zerschmetternde Faust (Holz Element)

Diese Hsing-I Fünf Elemente Technik verwendet eine physische geradeaus Bewegung, zusammen mit der inneren Energie des Vorwärtsdrängens. Beng Chuan ist die bekannteste Angriffstechnik. Diese Technik wird als der kraftvollste, geradlinige Hieb von allen chinesischen Kampfkünsten angesehen. Die internen Drücke welche diese Bewegung im Körper auslöst, zusammen mit der grundlegenden Chi Arbeit, hat direkt einen positiven Effekt auf die Leber. Beng Chuan repräsentiert das Holz Element und konzentriert sich darauf eine Faust aus dem Körper heraus wachsen zu lassen. Es wird oft verglichen mit der Kraft einer Pflanze, die in der Lage ist sich durch Beton hindurch auszudehnen und die mit einer stetigen, unerbittlichen Kraft wächst.

Pao Chuan: Die hämmernde Faus (Feuer Element)

Diese Hsing-I Fünf Elemente Technik verwendet eine diagonale physische Bewegung, und nutzt die innere Energie von Abwehren, Zurückrollen, Vorwärtsdrängen, Abwärtsdrücken und Abwärtsziehen. Pao Chuan konzentriert sich auf Kraftentfaltung diagonal in alle Richtungen und auf eine explosive vorwärtsgehende Kraft. Die internen Drücke, welche diese Bewegung im Körper auslöst, zusammen mit der grundlegenden Chi Arbeit, hat direkt einen positiven Effekt auf das Herz und den Herzbeutel. Diese Technik repräsentiert das Feuer Element und konzentriert sich auf explosives und schnell oszillierendes Freisetzen von Kraft. Im Pao Chuan wehrt am Anfang eine Hand ab und verschiebt den Schwerpunkt des Gegners aus dem Gleichgewicht.

Heng Chuan: Die kreuzende Faust (Erde Element)

Diese Hsing-I Fünf Elemente Technik fokussiert auf die Innenseite der sich horizontal bewegenden Faust. Heng Chuan ist die Technik der Fünf Elemente, die am schwierigsten gut auszuführen ist. Sie verwendet horizontale Bewegungsenergie und kombiniert die Energien und Anwendungen der ersten vier Elemente (Pi, Tsuan, Beng und Pao) zu einer nahtlosen Technik. Die internen Drücke welche diese Bewegung im Körper auslöst, zusammen mit der grundlegenden Chi Arbeit, hat direkt einen positiven Einfluss auf die Milz. Heng Chuan repräsentiert das Erde Element und fokussiert darauf die wechselseitigen Verbindungen zwischen der linken und der rechten Seite in der Bauchhöhle zu straffen.

Hsing-I und San Ti

Hsing-i santi posture - Bruce FrantzisHsing-i santi posture - Bruce FrantzisIm Zentrum der Kampfpraxis von Hsing-I und den Fünf Elementen ist San Ti oder die „dreifältige Positur“. San-Ti wird in einer statischen Positur ausgeführt, mit den Armen in der Luft. In den klassischen Hsing-I Schulen wird die Positur im Pi Chuan gehalten, welche das erste der Fünf Elemente ist.

Es gibt eine Geschichte über die besten Leute im Hsing-I, die besagt, dass sie zuerst San-Ti für ein bis drei Jahre üben mussten, bevor Ihnen erlaubt wurde etwas anderes zu lernen. Manche interpretieren diese Art von Anforderungen als nutzlose Schikane.

Dieser Prozess des Stehens ist jedoch das fundamentalste Krafttraining im Hsing-I, und ohne dieses kann das Trainieren der Fünf Elemente und der Tierformen sehr leicht zu Bewegungen mit nur minimaler innerer Kraft werden.

Abgesehen von den Kampfaspekten lehrt Sie San Ti wie man den Geist beruhigt und ihn von akkumuliertem Stress befreit. Der Prozess den San Ti für das Gleichgewicht, Gesundheit und Heilung in Bewegung setzt wird erweitert und erfüllt in den Fünf Element Übungen. San Ti will Fünf verschiedene Bereiche kultivieren: (1) Atmung, (2) Beine und Hüfte, (3) Arme und das Vereinen der Verbindungen, sowohl (4) die Äußeren als auch (5) die Inneren.

San Ti und Atmung

San Ti verwendet eine grosse Bandbreite an Atemtechniken. Atmen beginnt mit dem Training regulärer Taoistischer Atmung, welche das Atmen aus dem unteren Bauch, den Seiten, Nieren, dem oberen Rücken und der Wirbelsäule heraus betont. Jede Stufe der Atempraxis muss stabilisiert werden, bevor man mit der nächsten weitermacht. Das Übergehen zu jeder neuen Art von Atmen erfordert die Führung durch einen erfahrenen Lehrer, der den Prozess durchlaufen hat, seine Ergebnisse erlebt hat, und der die Nuancen, wie sich innere Energie in Ihrem Körper entwickelt, erkennen kann.

Die nächste Stufe im San Ti beschäftigt sich damit, die verschiedenen Level des Umgekehrten Atmens und der Wirbelsäulenatmung zu erlernen. Die letzte Stufe der San Ti Atempraxis besteht darin, das Gefühl des Empfindens des physischen Atmens zu verlieren, obwohl Ihr Atemprozess dabei sehr stark ist.

San Ti und die Beine/Hüfte

San Ti entwickelt Ihre Fähigkeit die Energie zu verwurzeln, und erzeugt oder stärkt das Gleichgewicht in Ihren Beinen. Wenn Sie die Methoden für das sinken lassen des Chi's in Ihr unteres Dan Tien lernen, wird sich Ihr Körper (unabhängig von seiner Form oder dem Gewicht) schwerer anfühlen, für Sie selbst und für jemanden der Sie berührt. Wenn Sie das sinken lassen des Chi's und alle anderen Erdungstechniken verwirklicht haben, wird Ihr Körper allmählich außerordentlich stabil, ob er nun von Vorne, von der Seite oder von Hinten getroffen wird.

Wenn die Flexibilität Ihrer Beine und der Hüfte beim San Ti zunimmt, werden Sie in der Lage sein, mühelos die Höhe Ihres Standes abzusenken oder anzuheben. Die internen Methoden um Kraft in den Beinen zu entwickeln sind als nächstes dran. Dann werden die San Ti Techniken gelernt, um die Beine, Hüfte und Wirbelsäule in eine einziges unteilbares Ganzes zu vereinen, ohne energetische Lücken oder physische Schwächen in ihrer vereinigten Kraft.

Abschließend werden im San Ti Beine und Hüfte trainiert, horizontal zu drehen und zu rotieren wie geölte Zahnräder, wobei die Kräfte sich gegenseitig verstärken. Wenn das „Ölen“ im San Ti abgeschlossen ist, wird Ihre Hüfte in der Lage sein extrem schnell zu drehen, zur rechten wie zu linken Seite, egal ob Ihr Gewicht auf dem vorderen oder dem rückwärtigen Fuß ruht.

San Ti und die Arme

Die nächste Phase im San Ti besteht darin, sowohl angriffsorientierte als auch abwehrende Kraft in Ihre Arme hineinzubringen, von den Schultern bis zu den Fingerspitzen, mit dem anfänglichen Schwerpunkt auf den Ellbogen, Unterarmen und Händen. Um für diese Kraft zu trainieren müssen Sie erst lernen ihre Arme zu entspannen, und alle Weichgewebe in Ihrem Körper, von der Wirbelsäule zu Ihren Armen, zu längen.

Als nächstes muss der Chi Fluss, von der Wirbelsäule zu den Fingerspitzen, lückenlos und kontinuierlich werden. Dieser Fluss muss stark werden, bis das Chi in den Handflächen und Fingern voll und sehr gut fühlbar wird, was einen starken Zufluss des Blutes mit sich bringt. Je stärker die Blutzirkulation zu Ihren Fingerspitzen hin ist, umso weicher und voller sollte sich Ihre Hand anfühlen.

Für die Arme konzentriert sich die nächste Stufe im San Ti darauf, abwärtsgerichtete Vertikalkraft in die Ellbogen zu bringen. Nachdem die Stärke Ihrer Ellbogen zugenommen hat und Ihre Arme schwer geworden sind, verschiebt sich der Fokus auf die Entwicklung der Fähigkeit der Hand, Energie zurück in die Wirbelsäule zu absorbieren. Nachdem all das oben gesagte erreicht wurde, ist das nächste Ziel die Hautoberfläche Ihrer Arme extrem empfindlich zu machen, für minimale Unterschiede in der Dichte der Luft. Abschließend im 'San Ti und die Arme' lernen Sie, durch verschiedene Formen der Ausrichtung Ihre Geistes, Kraft/Energie von Ihren Händen zu absorbieren und zu projizieren, unter Verwendung unterschiedlicher innerer Techniken, wie Öffnen/Schliessen und bestimmten Drehungen.

San Ti und das Vereinen der Externen Verbindungen

Ein anderes Hauptziel von San Ti ist, den physischen Körper zu einem vereinten Ganzen zu verbinden. Diese körperliche Einheit macht es möglich, dass jede noch so geringfügige Bewegung eines Teiles Ihrer Arme und Beine durch den ganzen Körper unterstützt wird, und dadurch eben die Kraft dieses Teiles beträchtlich verstärkt. Hsing-I konzentriert sich speziell auf die Sechs Externen Koordinationen oder Kombinationen (chin. Liu He). Diese Sechs Kombinationen sind Schulter und Hüfte, Ellbogen und Knie, und Hand und Füße.

Zusammen mit den internen Ausrichtungen und den Sechs Kombinationen hat Hsing-I verschiedene Gemeinsamkeiten mit Bagua (Ba Gua/Pakua) und Tai Chi (Taiji), bei Hebungen und Senkungen und Rundungen des Körpers.

San Ti und das Vereinen der Internen Verbindungen

Die nächste Stufe in San Ti besteht aus dem Vereinen Ihres Geistes, mit dem Blick aus Ihren Augen und Ihrer Aufmerksamkeit. Das Ziel ist hier, physische Kraft, Chi, Bewusstsein und Wahrnehmung zu einer unteilbaren Einheit zu verschmelzen. Dieses Training wird ausgeführt indem Sie Ihren Blick auf den Zeigefinger oder Mittelfinger Ihrer führenden Hand fixieren.

Diese Blicktechnik sensibilisiert das Bewusstsein, macht es lebendig, und beruhigt es mit einer entspannten Konzentration, derselbe Zustand der auch mit dem „Tradak“ Anblicken einer Kerze im Yoga erreicht wird. Wenn diese Technik ausreichend geübt wird, führt sie zu einer Ausweitung des Bewusstseins, so dass es sich direkt mit dem Zentralnervensystem verbinden kann, und es ermöglicht das Chi in Ihrem Körper mit großer Klarheit zu fühlen.

Lernen Sie Hsing-I Fünf Elemente und San Ti

Weniger bekannt als Tai Chi (Taiji) oder sogar Bagua (Ba Gua/Pakua), unterrichten Bruce Frantzis und Energy Arts gelegentlich Hsing-I (Xing Yi/Shing Yi) und San Ti Praktiken. Wir planen die Veröffentlichung einer DVD über Hsing-I im Frühjahr 2011.

 

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Access 3 free reports: Secrets of Tai Chii, 30 Days to Better Breathing and Dragon & Tiger Qigongi.

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This tai chi training was a tranformational experience, breaking through one's sense of expectations, releasing stagnant areas in the body, mind and spirit.

L. Spiro