Was ist Taoismus?

Meditation ist ein uraltes System für die Lösung der essentiellen spirituellen Herausforderungen, die das Leben in einem menschlichen Körper mit sich bringt. Meditation wird seit tausenden von Jahren von jeder religiösen Tradition verwendet, um lebenstragende Rhythmen zu erzeugen, und Menschen einen Weg aufzuzeigen, Frieden, Gleichgewicht, Mitgefühl und einen Sinn für Moralität zu finden.

Die alten Taoisten hatten eine einzigartige Perspektive auf die Meditation, die besonders in unserem modernen Computerzeitalter relevant ist, wo millionenfacher Input uns kontinuierlich bombardiert, und unsere Fähigkeit vermindert die Erfahrungen unseres Lebens zu integrieren.

Die folgenden Abschnitte geben ein paar Hintergrundinformationen über den Taoismus, und das Meditationssystem das die Taoisten entwickelt haben, um Ihnen zu helfen mit einer Übungspraxis zu beginnen.

Wo ist der Ursprung des Taoismus?

Aus der taoistischen Perspektive ist die spirituelle Dissonanz unserer Zeit das Ergebnis einer tiefgreifenden Entkopplung unsere Körper, Herzen und Seelen. Die taoistische Lösung besteht darin, uns wieder zu verbinden, und unser Selbst zu integrieren, sowohl im Inneren als auch mit unserer Umwelt.

Die mündliche Überlieferung behauptet, dass Taoismus aus den Kunlun Bergen des nördlichen Tibet nach China kam, vor ungefähr 4000 bis 5000 Jahren. Der Taoismus wird assoziiert mit drei bekannten Texten: dem 4000 Jahre alten Buch der Wandlungen I Ging, den Schriften des Tschuangtse und dem Tao Te King, dem am zweithäufigsten übersetzten Buch der Welt, zusammengestellt 2500 Jahre zuvor von Lao Tse. Von den beiden Hauptzweigen, den Feuer (Yang) und den Wasser (Yin) Methoden, fokussieren die meisten im Westen erhältlichen Schriften auf die Feuer-Traditionen.

Mein erstes Buch über Meditation, Vollkommen im Sein entspannen, ist nach meinem Wissen das Erste, dass sich auf die Wasser Methode konzentriert. Es betont den Standpunkt eines Praktizierenden, statt einer rein akademischen, literarischen Analyse. Was in diesen Seiten enthalten ist kommt direkt von den Lehren, die von dem taoistischen Weisen Liu Hung Chieh direkt an mich übertragen wurden. Die Linie zu der wir gehören ist direkt, in einer ununterbrochenen Kette, verbunden mit Lao Tse. --Bruce Frantzis

Wasser und Feuer Traditionen im Taoismus

Im Taoismus gibt es zwei Hauptzweige. Die Chinesen nennen diese Feuer und Wasser oder Yang und Yin.

Der Yang oder Feuer Zweig ist die Methode der Transformation. Durch einen Akt bewussten Willens oder Bemühens, versuchen Sie die Art von Bewusstsein zu erzeugen die Sie wünschen. Wenn Sie zum Beispiel ein Band in Ihrem Kopf haben, das Ihnen sagt, dass Sie eine total entsetzliche Person sind, dann wollen Sie dieses ersetzen durch ein Band, das Ihnen sagt, dass Sie wirklich in Ordnung sind. Ebenso, wenn Sie ein Band in Ihrem Kopf haben, das Ihnen sagt, dass es Ihnen niemals mehr gut gehen wird, dann wollen Sie es ersetzen durch ein Band, das Ihnen sagt, dass es Ihnen jetzt gut geht und dass dies für immer so bleiben wird. Dies ist ein Weg der Transformation. Der Feuer Ansatz der Meditation versucht im wesentlichen eine Art hypnotischen Zustand zu erzeugen, typischerweise durch die Verwendung von Visualisierungen, wobei Sie sich vielleicht später dafür entscheiden diese aufzubrechen, um sich selbst von der Konditionierung zu befreien.

Die Yin oder Wasser Methode hat das Ziel sich von Allem zu befreien, was nicht real oder relativ ist, durch welche Umstände oder Veränderungen auch immer dies geschehen mag, so dass Alles was übrig bleibt, das ist was real oder konstant bleibt. Wenn Sie denken, dass Sie eine schreckliche Person sind oder nicht wert zu leben, dann wollen Sie die Absicht haben diesen Glauben loszulassen. So machen Sie das mit jedem Glauben, der Sie davon abhält zu Ihrem Kern zurückzukehren, dort wo Sie vollständig erwachen können. Wenn Menschen erwacht sind, fühlen sie sich nicht nur wohl mit sich selbst, sondern sie sind auch glücklich mit dem was existiert und dem Universum.

Wer sind die Taoisten?

Viele Menschen im Westen haben irrtümlich den Eindruck, dass eine große Anzahl von Chinesen Taoisten sind. In China wird aber allgemein angenommen, dass praktizierende Taoisten weniger als ein Prozent der Bevölkerung des Landes ausmachen. Im modernen China sind die meisten taoistischen Praktiken vermengt mit Bestandteilen aus dem Buddhismus und der Volksreligion, und das obwohl die Art und Weise wie Buddhisten und Taoisten dieselben Phänomene betrachten sich oft ein wenig unterscheidet.

Noch immer gedeiht eine reine und klar unterscheidbare Taoistische Tradition weiterhin.

Die Taoisten haben sich nie bemüht Anhänger Ihrer Philosophie oder Religion zu gewinnen. Eher mehr als weniger, haben sie in der chinesischen Historie davon abgeraten ihnen beizutreten, oder sind in den Untergrund gegangen. Das letzte mal, als die Taoisten öffentlich aufgetreten sind, und unter dem Schutz der herrschenden Klasse standen, war zur Zeit der Tang Dynastie (618 – 908 A.D.). Diese Periode wird von vielen Historikern als Chinas kreativste Periode angesehen.  

Ob Religionen nun exoterischer (für jeden offen) oder esoterischer (nur für einen ausgewählten Kreis) Natur sind, die meisten werden versuchen ein Imperium, so groß wie möglich, aufzubauen, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Im Allgemeinen streben diese nach einem übergreifenden Einfluss über große Massen. Man schaue nur auf die Giganten: Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus. Die Hauptzweige des Taoismus haben niemals demonstriert, dass sie durch Anwendung von Meditation oder von Glaubenssystemen, irgendein spezielles Verlangen am Aufbau theokratischer Imperien haben.

Die taoistische Tradition ist im wesentlichen immer das geblieben, was mystisch statt organisatorisch genannt werden könnte. Praktizierende des Taoismus sind hauptsächlich daran interessiert gewesen, die Quintessenz der spirituellen Natur des Menschen zu erkunden, eingeschlossen der Beziehungen zu ihrem inneren Selbst, zur Umwelt und dem Universum. Die Taoisten betrachten fast alles, was in der externen Welt passiert (z.B. Glauben, Ereignisse, Meinungen, Hoffnungen, Ängste), als etwas das sie „roten Staub“ nennen, oder, das was für eine Weile bleibt und dann verschwindet, so wie der Wind weht.

Das Hauptwerk der Taoisten, das klassische I Ging oder das Buch der Wandlungen, versucht Veränderung und das Unveränderbare aus vielen verschiedenen Gesichtspunkten zu begreifen. Durch 64 systematisch präsentierte Situationen aus dem wirklichen Leben, Hexagramme genannt, lehrt das I Ging, dass alles in der Welt im kontinuierlichen Fluss ist. Durch Meditation strebt ein Taoist danach, das zu erkennen was sich niemals wandelt und immer präsent ist. Hexagramme, wie auch die Trigramme die sie formen, beschäftigen sich mit dem Wandel und dem leeren Raum in der Mitte, mit dem was unwandelbar ist, dem Tao.

Taoismus: Den Körper bewusst machen

Die Taoisten haben schon vor vielen Tausend Jahren herausgefunden, dass es offensichtliche und sehr subtile Faktoren gibt, die uns von unseren Körpern entkoppeln. In der landwirtschaftlichen und industriellen Ära, die unserem Informationszeitalter vorausgegangen sind, haben Menschen natürlicherweise ihren Körper im Verlauf eines Arbeitstages eingesetzt. Für die meisten von uns ist der ökonomische Druck unseren Körper zu spüren und zu gebrauchen fast vollständig verschwunden.

Zum Beispiel lieferte regelmäßige körperliche Aktivität für die Menschen des Altertums eine ständige Erinnerung daran, wie ihr Rückgrat mit dem Nacken, Beinen, Hüfte und Armen verbunden war. An einem Computer zu sitzen und zu schreiben liefert nicht das gleiche Feedback. Selbst Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die früher noch ein paar Kilo wogen, wiegen heute nur noch wenige hundert Gramm. Je mehr wir von den Geräten der Informationstechnologie abhängig werden, umso mehr verlieren wir die Verbindung mit unserem angeborenen Sinn, wie ein Körper natürlicherweise funktionieren und sich anfühlen sollte.

Auf einer subtileren Ebene leben wir in einer Kultur passiver Zuschauer, überschwemmt mit einer unaufhörlichen Reihe von Media-Images, getrennt von jedweder Art gefühlter körperlicher Erfahrungen. Fernsehen und Film erzeugen unrealistische Erwartungen, wie wir unsere Körper manipulieren können oder sollten, ohne einen realistischen physischen oder emotionalen Sinn für das anhaltende, geduldige Training das dazugehört zu vermitteln.

Werbung zeichnet ein Bild, wo ein Kind mit einem Sport anfängt, größer wird und eine Weltmeisterschaft gewinnt, alles in einer Minute. Dann wundern wir uns warum regelmäßiges Training so herausfordernd oder geradeheraus unmöglich ist.

Aus einer anderen Perspektive werden wir im Fernsehen, in Kriegs- und Actionfilmen, und sogar in scheinbar harmlosen Kinderprogrammen bombardiert mit Szenen nicht enden wollender Gewalt. Wir und unsere Kinder gewöhnen uns an diese Gewalt, und die emotionale Färbung die sie in unserer Gesellschaft erzeugt, doch wir fühlen den Schmerz der Gewalt nicht, weder emotional noch physisch. Echter Schmerz tut weh – er ist nicht nur ein Bild – und wenn wir Pech genug haben, in der realen Welt auf reale Gewalt zu treffen, dann sind wir ernstlich schockiert und nicht darauf vorbereitet, was sie unserem Körper und den tieferen Schichten unserer Psyche antut.

Auch Computer tragen zu dem Prozess bei, unseren Körper von unserem Geist und unserer Seele zu trennen, und machen das Leben für viele Menschen zu einem vollständig zerebralen Ereignis. Das sich ständig beschleunigende Tempo des Lebens im Computer-Zeitalter verursacht eine tief gehende Entfremdung von uns selbst, von anderen und von der Natur. Der menschliche Körper ist etwas kostbares – und mehr als körperlose Informationsbytes in einer Datenbank. 

Ebenso wie die Menschen während der industriellen Revolution ihren Körper ständig mit Maschinen verglichen, so identifizieren die Menschen in der neuen Informationsrevolution ihren Körper fälschlicherweise mit Computern. Ein extremes Beispiel für eine solche Misidentifikation ist die Beschäftigung mit „Cybersex“ im Internet, wo eine lebendige, dynamische, physische, emotionale und seelische Erfahrung zu einer leblosen Simulation wird, die uns lehrt, dass wir keine menschlichen Wesen mit lebendigen Seelen sind, sondern bloß körperlose Abbildungen.

Heute, in unserer Ära der ungezügelten Übervölkerung, der kulturellen Veränderung und Amoralität, ist es leicht, uns von unserem Herzen und unserer Seele zu entkoppeln. Gesellschaftliche Erwartungen darüber, was wir tun, sagen und fühlen sollten, zusammen mit den öffentlichen Bildern, von denen wir meinen, dass wir sie projizieren sollten, stimmen oft nicht mit unseren tieferen aufrichtigen Gefühlen und spirituellen Ambitionen überein.

Bei hartem wirtschaftlichem Wettbewerb, und so viel zu tun und so wenig Zeit, um es zu tun, empfinden Menschen ganz allgemein, dass sie keine Zeit für tiefe persönliche Beziehungen, Gebet, tiefe Reflexion oder Meditation haben. Diese aber sind der Boden, der unserer wahren Spiritualität zu wachsen erlaubt.

Wenn wir nicht ehrlich und offen demgegenüber sein können, was wir wirklich in uns fühlen, wie können wir dann hoffen, uns mit unserer Seele zu verbinden, die ihrem Wesen nach aufrichtig und offen ist?

Die Relevanz des Taoismus in der modernen Zeit

Alle großen spirituellen Traditionen enthalten in ihrem Kern große Wahrheiten und Lebensweisen welche die Zeiten überdauern. Trotz ihres hohen Alters ist die taoistische Wasser-Tradition von einzigartiger Relevanz für die Bedürfnisse des Computer-Zeitalters. Sie hilft dem Menschen dabei, viele grundlegende spirituelle Fragen der menschlichen Existenz anzunehmen und zu lösen:

  • Warum bin ich hier?
  • Was ist das Wesen von Spiritualität?
  • Wie kann ich die Konditionierungen meiner Kindheit überwinden und emotional und spirituell erwachsen werden?
  • Wie kann ich meinen geistigen, meinen seelischen und emotionalen Schmerz auflösen?
  • Wie kann ich Tod und Sterben annehmen?
  • Wie kann ich die Hindernisse, die einer Veränderung entgegenstehen, beseitigen, mich als würdigen Menschen akzeptieren, und lernen ein ausgewogenes Leben zu führen, das mich persönlich zufrieden und in Harmonie mit den Menschen in meiner Umgebung sein lässt?

Diese zentralen Fragen sind von allen großen spirituellen Traditionen dieser Welt angesprochen worden. Innerhalb jeder dieser Traditionen kann man zwei grundlegend verschiedene Herangehensweisen unterscheiden, wie einzelne Individuen Antworten für sich gesucht haben.

Die Erste folgt dem äußeren Weg der organisierten, im Glauben zentrierten Religion. Die Zweite folgt dem inneren Weg, der direkten spirituellen Erfahrung oder dem was gemeinhin als mystische oder esoterische spirituelle Tradition bezeichnet wird.

Die Äußeren Traditionen

Zu den Beispielen für im Glauben zentrierte Religionen, östliche wie westliche, gehören das Christentum, das Judentum, der Islam, der Hinduismus, der Buddhismus, und die als Tao-Chiao bezeichnete, äußere taoistische Religion. Im Kern dieser organisierten Religionen befinden sich mehrere übereinstimmende Grundgedanken. Sie alle verlangen den Glauben an die Existenz von einem oder mehreren höchsten spirituellen Wesen.

Der Mensch und Gott (oder die Götter) sind dem inneren Wesen nach getrennt und verschieden voneinander. Gott lenkt und regelt Ihr Schicksal im Leben nach dem Tode. Viele Traditionen behaupten, dass man Gott persönlich erst nach dem Tode erfahren kann. Das religiöse Establishment ist der Vermittler zwischen Ihnen und Gott.

Alle diese Faktoren können einen Menschen in einen direkten Konflikt zwischen Rationalität einerseits und Glauben andererseits bringen.

Innere Traditionen

Jede organisierte äußere Tradition besitzt gewöhnlich, parallel dazu, ihre innere mystische spirituelle Tradition. Das Christentum hat die Gnostik, das Judentum die Kabbalah, der Islam den Sufismus, der Hinduismus hat Yoga und hinduistisches Tantra, der Buddhismus hat Zen, tibetisches Tantra und die Dzogchen-Tradition, und der Taoismus hat die Taoistische Meditation. 

Die inneren mystischen Traditionen beruhen auch auf einigen gemeinsamen Grundgedanken. Sie erfordern den Glauben daran, dass ein Mensch sich im Innersten seines Herzens und Geistes direkt verbinden kann, mit dem fortdauernden unbenennbaren Bewusstsein, welches ewig existiert und – wie der brennende Dornbusch, auf den Moses traf – sich nicht selbst verzehrt. Gott existiert nicht außerhalb des Menschen; wie die gnostische christliche Tradition glaubt, ist das Königreich Gottes vielmehr im Inneren. 

Um jedoch eine zusammenhängende, direkte Erfahrung der unwandelbaren Quelle des Universums, als ständig lebendiges Bewusstsein zu erhalten, ohne irgendjemand dazwischen, müssen Sie eine sehr große Anstrengung darauf verwenden, wirklich nach innen zu gehen, und die Tiefen Ihres eigenen Wesens zu reinigen und wieder zu integrieren.

Taoistische Meditationspraxis: Klären Sie Ihre Ziele

Da die Beschäftigung mit taoistischer spiritueller Arbeit hauptsächlich aus drei Gründen erfolgt, wurde auch für jeden ein eigener Level entwickelt. Sie müssen entscheiden, wohin Sie mit Taoistischer Meditation gelangen wollen.

Der Erste Grund ist die Notwendigkeit, dem ständig zunehmenden Druck des Computer-Zeitalters gewachsen zu sein, wozu auch die Belastungen der Zivilisation auf unsere körperliche, emotionale und geistige Gesundheit gehören. Die Lösung für diese Zwänge findet sich in den vorbereitenden Übungen – Übungen, mit denen Sie den Körper energetisch aufladen, heilen und entspannen, während Sie gleichzeitig Ihre inneren Prozesse verlangsamen, zur Ruhe kommen und die Spannungen in Ihrem Geist loslassen.

Der zweite Grund ist der Wunsch, sich unmittelbar und auf eine tiefe persönliche Weise mit einer stets gegenwärtigen Quelle der Spiritualität zu verbinden, die umfassender als unsere begrenzte Persönlichkeit und unser Ego ist. Diese Quelle nennen wir im Westen Seele und die Taoisten nennen sie Wesensnatur. Die Lösung für dieses ursprüngliche Bedürfnis findet sich in den taoistischen Meditationspraktiken – Praktiken, bei denen Sie lernen, die inneren spirituellen, emotionalen und seelischen Konflikte aufzulösen, die Ihren Geist und Ihre Seele daran hindern, zur Ruhe zu kommen. Von diesem Ort der Stille aus werden Sie großen inneren Frieden erleben.

Der dritte Grund ist das spirituelle Bedürfnis, Ihre innere Welt zu transformieren, bis Ihr individuelles Sein direkt verschmilzt mit der unveränderlichen Quelle des Universums – welche zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten mit vielen Namen bezeichnet worden ist, darunter Gott, Großer Geist, Höhere Macht, Universelles Bewusstsein und Tao. Die Lösung für dieses Bedürfnis findet sich in den äußerst herausfordernden Praktiken der taoistischen inneren Alchemie, die letztlich in dem resultieren, was verschiedene Traditionen als Erleuchtung, Vereinigung mit Gott oder Buddha-Natur umschreiben. Diese Stufe der Meditation, die in Band 2 der Wasser-Methode unter dem Titel Die große Stille vorgestellt wird, verlangt eine zeitlich unbegrenzte Verpflichtung für die Dauer die sie braucht – ob es nun Jahre, Jahrzehnte oder Leben sind.

In welche Richtung also wollen Sie gehen? Es beginnt mit einen Ruf tief aus dem innersten ihres Selbst. Tun Sie was Sie tun können, gleich jetzt, in dieser Minute. Sie werden nur mit dem Erfolg haben, was Sie aushalten können zu tun, oder für was Sie sich im Laufe verlieben können zu tun. Sonst wird Meditation – wie alles andere im Leben auch – wenig mehr als eine Arbeit, statt ein Teil von dem zu sein was Sie sind oder werden können.

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Ivan Boyanov, Bulgaria